Kalenderblatt
17. August

Das Herz des Echnaton

Das Kalenderblatt zum 17. August
“Das Herz des Echnaton”

“The heart of Echnaton”
“La corazon del Echnaton”
Acryl, Pigment und Acrylpaste auf Aquarellbütten ca 15 x 21 cm
      

„Das Herz des Echnaton“ –  ein Ruf aus der Tiefe deiner Seele

Manchmal gibt es Momente, in denen uns ein Bild wie ein Schlüssel begegnet. Es öffnet etwas Unsichtbares, etwas, das wir nicht in Worte fassen können, doch wir spüren sofort: Das gehört zu mir.

In diesem Werk zeigt sich ein goldenes Herz aus Licht, eingebettet in ein pulsierendes Feld aus Farben. Es erinnert an den Moment, wenn du die Augen schließt und in deiner inneren Stille plötzlich dieses leuchtende Zentrum siehst – klar, warm, unbestechlich.

Die Strukturen um das Zentrum wirken wie die Schichten des Lebens: die Freude, die Kämpfe, die Verletzungen. Doch aus all dem entsteht eine Krone aus Licht, die dir zuflüstert: Deine Essenz ist unantastbar.

„Das Herz des Echnaton“ trägt die Energie eines verborgenen Tempels. Nicht aus Stein, sondern aus Bewusstsein gebaut. Es lädt dich ein, einzutreten, den Staub der äußeren Welt abzustreifen und in deine eigene königliche Würde zurückzufinden.

Dieses Bild ist wie ein stiller Begleiter, der dich Tag für Tag daran erinnert, dass deine Geschichte größer ist als das, was du bisher gelebt hast. Dass in dir eine Kraft ruht, die dich anhebt, so wie eine Flamme, die auch im Dunkeln niemals erlischt.

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Kalenderblatt
16. August

Wer steht auf dem Mond und lacht ins All

Kalenderblatt vom 16. August
„Wer steht auf dem Mond  und lacht ins All“
„Who is standing on the moon laughing in the outer space?“
„¿Quien esta  en la luna riendo en el espacio fuera?

Acryl und Acrylpaste auf Aquarellbütten ca. 21 x 15 cm

Manchmal gibt es diesen Augenblick, in dem du spürst: Das Leben, wie du es bisher kennst, ist nur die halbe Wahrheit. Tief in dir flüstert etwas, dass hinter dem Sichtbaren eine größere Wirklichkeit wartet.

Dieses Bild ist aus genau diesem Gefühl geboren.
Der Mond, nicht als kalter Stein, sondern als lebendige Seele, ein Wesen, das dich anlächelt und dir zuruft: „Du bist mehr, als du zu sein glaubst.“

Das vibrierende Blau, die goldenen Funken, das geheimnisvolle Leuchten, all das öffnet ein Tor zu deinem inneren Erinnern. Es ist, als würdest du dich selbst darin wiederfinden: frei, ungezähmt, verbunden mit etwas Unendlichem.

Jedes Mal, wenn dein Blick dieses Werk berührt, löst es eine Resonanz in dir aus, eine stille Erinnerung an den Teil von dir, der schon immer wusste, dass dein Weg weitergeht. Dass deine Sehnsucht nach Tiefe, Klarheit und Sinn kein Zufall ist, sondern eine Einladung.

Dieses Bild ist nicht Dekoration.
Es ist ein Bote.
Ein stiller Begleiter auf deinem Weg zu dir selbst, kraftvoll, sanft und voller Geheimnisse.

Wenn du spürst, dass diese Energie dich ruft, dann lass „Wer steht auf dem Mond und lacht ins All“ zu deinem persönlichen Schlüssel werden, ein Kunstwerk, das dich täglich daran erinnert, dass dein inneres Leuchten schon längst erwacht ist.

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