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Kalenderblatt
18. Februar

Hier gehts zum Meer

Das Kalenderblatt zum 18. Februar
“Hier gehts zum Meer”
“Here along to the sea”
“A la playa”

Aquarell auf Aquarellbütten ca 21 x 15 cm

Dieses Bild ist eine Einladung der inneren Sehnsucht zu folgen, die leise, aber unaufhaltsam in uns wirkt. Der Titel „Hier geht’s zum Meer“ ist dabei weit mehr als eine geografische Aussage. Er ist ein Versprechen, ein Hinweis auf einen Übergang, auf eine Richtung, die nicht nur nach außen führt, sondern vor allem nach innen. Der vertikale, violett schimmernde Steg wirkt wie eine Achse zwischen den Welten, zwischen dem Bekannten und dem Unbekannten, zwischen Sicherheit und Weite, zwischen dem Jetzt und dem, was möglich ist.

Die Farbflächen entfalten eine Atmosphäre von Sanftheit und Aufbruch zugleich. Das warme Rot im Vordergrund trägt die Energie des Lebens, die Erfahrungen, die bereits gemacht wurden. Darüber legen sich lichte, offene Horizonte aus Blau und Gelb, die eine unendliche Weite und Freiheit andeuten. Diese Farben sind nicht statisch, sie fließen, sie atmen, sie bewegen sich wie Emotionen, die nicht festgehalten werden können. Genau darin liegt ihre Kraft: Sie erinnern uns daran, dass alles im Wandel ist und dass jeder Moment ein Tor zu einer neuen Erfahrung sein kann.

Der dunklere, klare Farbakzent am oberen Ende des Stegs wirkt wie ein Zeichen der Entscheidung. Er markiert den Punkt, an dem der Betrachter innehält und erkennt: Der Weg ist da. Er war immer da. Man muss ihn nur sehen  und den Mut finden, ihn zu gehen. Dieses Bild spricht von Orientierung inmitten der Offenheit, von der Gewissheit, dass selbst im Unbestimmten eine Richtung existiert.

„Hier geht’s zum Meer“ ist somit nicht nur eine Landschaft. Es ist eine innere Landkarte. Es zeigt den Moment, in dem Klarheit entsteht. Den Moment, in dem man erkennt, dass das Meer nicht nur ein Ziel ist, sondern ein Zustand des Seins, ein Symbol für Tiefe, Freiheit und die Rückkehr zur eigenen Essenz. Dieses Bild erinnert uns daran, dass der Weg zur Weite immer dort beginnt, wo wir bereit sind, ihm zu vertrauen.

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Kalenderblatt
17. Februar

Transformation der Erde

Kalenderblatt vom 17. Februar
“Transformation der Erde”
“Transformation of the earth”
“Transformación de la tierra”

Acryl, Acrylpaste, Pigment, Quarzsand auf Acrylpapier ca. 21 x 15 cm

„Transformation der Erde“ ist die Offenbarung eines Zustandes. Was hier im Zentrum schwebt, wirkt wie eine glühende Essenz des Werdens, ein kosmischer Kern, der sich aus der Dichte des Alten herauslöst und in eine neue Schwingung übergeht. Die kugelförmige Gestalt ist nicht statisch; sie pulsiert. Ihre Oberfläche lebt von Brüchen, Verdichtungen und Aufbrüchen, als würde Materie selbst beginnen, sich ihrer eigenen inneren Wahrheit zu erinnern. Gold dominiert als Farbe des Bewusstseins, der Vollendung und der göttlichen Gegenwart, doch dieses Gold ist nicht glatt oder dekorativ, es ist durchdrungen von Spuren des Feuers, der Reibung und der Wandlung.

In dieser Sphäre liegt eine Botschaft: Transformation ist kein sanfter Übergang, sondern ein alchemistischer Prozess. Die eingearbeiteten Pigmente und mineralischen Strukturen verleihen der Oberfläche eine archaische Würde, als wäre hier nicht nur ein Planet, sondern die Geschichte selbst verdichtet. Es ist, als würde sich das Alte noch einmal zeigen, in seinen Narben, seinen Fragmenten, seinen Erinnerungen, um im selben Moment in eine höhere Ordnung überzugehen. Das Licht bricht nicht von außen ein, es entsteht aus dem Inneren, und genau darin liegt die tiefste Wahrheit dieses Werkes: Erneuerung ist ein innerer Akt.

Der dunkle, tiefblaue Bereich am unteren Bildrand wirkt wie ein Urmeer, ein Feld des Unbewussten, aus dem Funken aufsteigen. Diese Funken sind keine zufälligen Partikel, sie sind die ersten Signale eines neuen Bewusstseins, das aus der Tiefe geboren wird. Das Blau steht für das Unendliche, für den Raum vor der Form, für das Potenzial. Und darüber schwebt die verwandelte Erde, nicht mehr gebunden, sondern erhoben. Sie ist nicht mehr nur Materie, sie ist Erinnerung, Möglichkeit und Vision zugleich.

Dieses Werk spricht von einem Moment, den man nicht messen kann, sondern nur fühlen: dem Augenblick, in dem die alte Welt ihre feste Gestalt verliert und die neue noch nicht vollständig greifbar ist. Es ist ein Zwischenzustand, ein heiliger Übergang. Der Betrachter wird Zeuge eines kosmischen Atemzugs, Einatmen des Vergangenen, Ausatmen des Zukünftigen.

„Transformation der Erde“ ist letztlich ein Spiegel. Es zeigt nicht nur die Wandlung eines Planeten, sondern die Wandlung des Bewusstseins selbst. Es erinnert uns daran, dass jede echte Transformation mit einem inneren Glühen beginnt, unsichtbar, unausweichlich und von einer Schönheit, die erst im Prozess ihrer Entfaltung vollständig sichtbar wird.

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