Schlagwortarchiv: Zeit

Kalenderblatt
21. Oktober

Im Sturz durch Raum und Zeit

Kalenderblatt vom 21. Oktober
„Im Sturz durch Raum und Zeit“

„Falling through space and time“
„Arrojándose por espacio y tiempo“

Acryl, Acrylpaste, Glitter auf Aquarellbütten ca. 21 x 15 cm

Es beginnt mit einem Licht, das sich erinnert, dass es immer schon war. Ein Strahl bricht durch das Dunkel, tastet sich vor wie eine Seele, die sich selbst sucht, verloren im Wirbel aus Farbe, Klang und Stille. Ein Moment des Fallens, und doch ist es kein Absturz, sondern ein Aufwachen. Der goldene Keil schneidet durch das Chaos, Symbol für die Sehnsucht nach Klarheit, nach Ursprung, nach Heimkehr.

Stell dir vor, du stehst an der Schwelle zwischen Welten. Über dir das strahlende Leuchten eines unbekannten Ursprungs, unter dir der brodelnde Strom aus Emotion, Erinnerung und Schöpfungskraft. In diesem Bild wird das Unsichtbare sichtbar, das Gefühl, dass alles, was du suchst, bereits in dir wohnt, verborgen hinter Schichten aus Zeit und Erfahrung.

Eine alte Geschichte erzählt, dass ein Reisender einst fiel, nicht aus Versehen, sondern aus Liebe. Er wollte das Licht berühren, das er verloren glaubte. In seinem Sturz fand er das Tor zurück zu sich selbst. Genau diesen Moment fängt dieses Bild ein: den Augenblick, in dem das Chaos zur Offenbarung wird.

„Im Sturz durch Raum und Zeit“ ist ein Spiegel für deine eigene Transformation. Es ruft dich, wenn du bereit bist, dich zu erinnern, wer du wirklich bist. Es begleitet dich, wenn du dich aufmachst, das Dunkel in dir zu durchlichten. Und jedes Mal, wenn dein Blick darauf fällt, wirst du ein Stück tiefer fallen, nicht nach unten, sondern nach innen.

Ein Tor. Ein Licht. Ein Erwachen.
Dieses Werk lädt dich ein, nicht nur zu schauen, sondern dich berühren zu lassen von der Kraft, die jenseits der Worte wohnt.

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Kalenderblat 18. Oktober

Spuren der Ewigkeit in der Zeit

Kalenderblatt vom 18. Oktober
„Spuren der Ewigkeit in der Zeit“
„Signs of eternitiy in the time“
„Señales de la etermidad en el tiempo“

Acryl, Acrylpaste, Glitter auf Aquarellbütten ca. 15 x 21 cm

 Der Titel öffnet ein Tor in jene Sphäre, in der das Sichtbare beginnt zu flirren und das Unsichtbare sich offenbart. Dieses Werk lädt dazu ein, die eigenen inneren Horizonte zu betreten, jenen geheimnisvollen Raum zwischen Werden und Vergehen, in dem das Leben selbst Spuren hinterlässt.

Die vibrierenden Farben von Gold, Rot und Nachtblau scheinen sich in einem Tanz aus Licht und Schatten zu begegnen. Wie feurige Kometen brechen die warmen Töne durch den dunklen Schleier,  ein Sinnbild für die unaufhaltsame Sehnsucht des Menschen, das Ewige im Vergänglichen zu finden. Die geschwungenen Linien erinnern an Bewegungen des Aufbruchs, an das Durchbrechen alter Grenzen, an den Moment, in dem ein neuer Atemzug das Innere erleuchtet.

Dieses Bild spricht jene an, die mehr suchen als bloße Ästhetik. Es ist kein stilles Dekor, sondern ein lebendiges Tor, ein Spiegel für den eigenen Wandlungsprozess. Wer davor steht, spürt: Hier wird nicht gemalt, was man sieht, sondern was man ahnt, was man spürt, was man erahnt jenseits der Worte.

„Spuren der Ewigkeit in der Zeit“ erinnert daran, dass jeder von uns eine innere Spur trägt,  ein Leuchten, das selbst im Dunkel nicht verlischt. Dieses Werk ist ein Bekenntnis zur inneren Reise, zur Kunst des Erwachens, zum Mut, den eigenen Weg zu gehen.

Es ist ein Gemälde für Menschen, die bereit sind, ihr Zuhause nicht nur an der Wand, sondern im Herzen wiederzufinden.

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