Kalenderblatt
11. August

Sommer in der 7. Galaxis

Das Kalenderblatt zum 11. August
“Sommer in der 7. Galaxis”

“Summer in the 7th Galaxy”
“Verano en la séptima galaxia”
Acryl und Acrylpaste auf Aquarellbütten ca 15 x 21 cm

Stell dir vor, du betrittst einen Raum, in dem Zeit und Raum ihre Bedeutung verlieren. Dein Blick fällt auf „Sommer in der 7. Galaxis“ und plötzlich weißt du: Dieses Bild spricht nicht zu deinen Augen, sondern zu einer tieferen, stilleren Ebene in dir.

Die goldene Sphäre im Zentrum scheint zu leuchten wie eine ferne Sonne, die nicht nur Welten, sondern auch Seelen wärmt. Sie ruht inmitten einer pulsierenden Landschaft aus Gelb, Grün, Rot und Erdtönen, Farben, die wirken, als wären sie aus der Essenz eines Traums gemalt, den du schon einmal geträumt hast. Vielleicht in dieser Welt. Vielleicht in einer anderen.

Beim längeren Betrachten entfaltet sich eine Geschichte: Das Zentrum steht für den inneren Kern, den wir alle in uns tragen – unversehrt, leuchtend, unverrückbar. Die umgebenden Farbschichten sind wie die Reisen und Transformationen, die wir durchlaufen: Momente der Freude, der Hingabe, der Wandlung. Jedes Licht und jeder Schatten ist Teil des Ganzen, nichts davon zufällig.

Dieses Werk lädt dich ein, dich selbst darin zu erkennen und erinnert dich daran, dass jeder Sommer, egal auf welchem Stern oder in welchem Leben, in deinem Inneren beginnt. Es ist nicht nur ein Bild, es ist ein Schlüssel: zu einer Erinnerung, die dich heimholt.

„Sommer in der 7. Galaxis“ ist nicht einfach ein Kunstwerk für deine Wand. Es ist ein Tor. Wer es besitzt, bewahrt einen leuchtenden Anker für die Momente, in denen man sich selbst wiederfinden will.

Wenn du bereit bist, diese Reise in deine eigene Tiefe anzutreten, dann lass dieses Bild dein Begleiter sein.

Ein Blick und du erinnerst dich an das Licht, das schon immer in dir war.

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Morgenbild
10. August

Morgenbild vom 10. August
„A.B. Heedes grosser Beschiss“
„The great scam of A.B. Heede“
„El grande timo de A.B. Heede“

Acryl, Gesso auf Aquarellbütten ca. 21 x 15 cm

Kunst als Schlag in die Magengrube

Es beginnt mit einem Schlag. Nicht auf die Haut,  sondern direkt ins Bewusstsein.
Ein grelles Rot reißt die obere Bildhälfte auf wie eine platzende Wunde. Darunter drängt sich ein tiefes, raues Blau, unruhig und verletzt, als wolle es den Schmerz ertränken. Von der Mitte aus brechen scharfe, goldgelbe Keile nach außen – wie giftige Sonnenstrahlen, die nicht wärmen, sondern blenden.

Und in diesem Zentrum – ein dunkler, chaotischer Knoten. Roh. Ungezähmt. Hier staut sich alles: Wut, Enttäuschung, Verrat.

Der Titel sagt es unverblümt: „A.B. Heedes grosser Beschiss“.
Keine Metaphern, kein Weichzeichner, nur die brutale Wahrheit. Es ist das künstlerische Manifest gegen falsche Versprechen, gegen die goldene Verpackung fauler Inhalte.

Warum dieses Werk unter die Haut geht

Farbe als Emotion: Rot lodert wie aufgestaute Empörung. Blau zieht dich in die Tiefe der Resignation. Gelb sticht wie ein Blendlicht ins Auge. Jede Nuance ist ein Gefühl – roh und unverfälscht.

Der Titel als Waffe: Er provoziert, polarisiert, zwingt zum Gespräch. Wer dieses Werk sieht, will wissen: Wer ist A.B. Heede? Was ist passiert?

Kunst mit Haltung: Das Bild ist kein Dekostück. Es ist ein Statement. Eine Kampfansage an Täuschung und Selbstbetrug.

Für wen dieses Werk geschaffen wurde

Für Menschen, die sich nicht mit Oberflächen zufriedengeben.
Für Sammler, die Kunst als Spiegel und Schwert zugleich begreifen.
Für alle, die bereit sind, Farbe zu fühlen – nicht nur zu sehen.

Besitze nicht einfach ein Bild – besitze eine Geschichte, die dir jedes Mal neu ins Gesicht springt.
„A.B. Heedes grosser Beschiss“ ist mehr als Malerei. Es ist ein Gesprächsanreger, ein stiller Zeuge, ein Aufschrei in Acryl.
Und vielleicht – ein Stück deiner eigenen Wahrheit.

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