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Kalenderblatt
13. Januar

Ich liebe Sonnenuntergänge am Meer. Sie verströmen Freiheit.

Das Kalenderblatt zum 13. Januar
“Ich liebe Sonnenuntergänge am Meer. Sie verströmen Freiheit.”
“I love sunsets. They give off freedom”
“Me gusta puestas del sol. Desprenden libertad”

Aquarell auf Aquarellbütten ca 21 x 15 cm

Dieses Aquarell fängt die Essenz eines Augenblicks ein, in dem sich Himmel und Meer zu einem Raum der inneren Weite verdichten. Der glühende Sonnenball, in vibrierenden Gold-, Orange- und Rottönen, berührt nicht nur den Horizont, sondern auch jene unsichtbare Schwelle in uns, an der Sehnsucht sich in Vertrauen verwandelt. Die weichen Übergänge und das sanfte Verlaufen der Farben erzeugen eine Atmosphäre der Stille, in der Zeit und Gedanken für einen Moment stillzustehen scheinen.

Im Zusammenspiel von Licht und Wasser entsteht ein leiser Dialog: Jede Welle wirkt wie ein Atemzug, jede Spiegelung wie eine Botschaft aus Tiefe und Weite. Gerade die Reduktion auf Farbklang statt Detail macht das Bild so kraftvoll, es öffnet Raum für Empfindung statt Interpretation und lädt dazu ein, Ballast loszulassen und sich dem offenen Horizont hinzugeben.

Der Sonnenuntergang erscheint nicht als Abschied, sondern als Übergang. Er markiert den Moment des Loslassens, in dem Wärme, Leichtigkeit und Stille ineinandergleiten und uns daran erinnern, dass Freiheit nicht außerhalb beginnt, sondern im Inneren, dort, wo wir bereit sind, uns dem Fluss des Lebens anzuvertrauen.

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Kalenderblatt
4. Oktober

Ich liebe theatralische Sonnenuntergänge, besonders am Meer

Kalenderblatt vom 04. Oktober
“Ich liebe theatralische Sonnenuntergänge, besonders am Meer”
“I love theatrical sunsets, especially  at  sea”
“Quiero a teatrales puestas del sol, especialmente en el mar”

Aquarell auf Aquarellbütten ca. 15 x 21 cm

Dieses Aquarell trägt den Titel „Ich liebe theatralische Sonnenuntergänge, besonders am Meer“ – und genau das spürt man sofort: ein Schauspiel der Elemente, ein Bühnenbild der Natur, das den Atem anhält.

Die ersten Emotionen, die auftauchen, sind Staunen, Sehnsucht und leise Ehrfurcht. Das Bild entfaltet eine dramatische Atmosphäre, ohne dabei bedrohlich zu wirken. Es ist das Spiel zwischen dem glühenden Himmel und dem stillen, weit ausgebreiteten Meer, das einen in den Bann zieht. Ein kurzer Augenblick, der so intensiv ist, dass man fast glaubt, die Brandung rauschen zu hören oder die warme Abendluft zu riechen.

Dieses Werk erzählt die Geschichte von Übergängen: vom Tag zur Nacht, vom Feuer zum Wasser, vom Lärm des Lebens zur Ruhe der Seele. Es könnte das Symbol für Abschied und Neubeginn zugleich sein. Der Himmel brennt und doch verheißt der Horizont Gelassenheit. Eine kraftvolle Erinnerung daran, dass nach jedem Sturm ein Frieden wartet und in jeder Dämmerung ein leises Versprechen des kommenden Lichts liegt.

Spirituell gesehen öffnet sich hier eine Dimension der Transzendenz, als würde sich der Himmel für einen Moment offenbaren, um zu zeigen, dass hinter dem Sichtbaren noch etwas Größeres wartet. Emotional lässt es den Betrachter über eigene Lebenswenden nachdenken: Wo habe ich selbst schon solch ein „Zwischenlicht“ gespürt? Sozial oder politisch gelesen könnte man sogar sagen: Dieses Bild ist ein Spiegel unserer Zeit: die Welt brennt, doch die Weite und Tiefe des Meeres mahnt uns an Geduld, Hoffnung und Balance.

Die Fragen, die das Bild stellt, sind direkt und unausweichlich: Wo stehst du in deinem Leben, am Ufer, im Sturm oder schon im Frieden der Dämmerung? Siehst du nur das Drama, oder auch die stille Schönheit dahinter?

In seiner Ausführung wirkt das Werk zugleich vertraut und originell. Vertraut, weil wir alle schon einmal einen Sonnenuntergang gesehen haben und doch originell, weil der Künstler es wagt, die Farben nicht weich verlaufen, sondern leidenschaftlich aufeinandertreffen zu lassen. Dieser Mut zur Intensität macht das Bild einzigartig.

Die Intention – die Liebe zu “theatralischen Sonnenuntergängen“ – ist spürbar gelungen eingefangen. Es ist kein bloßes Abbild, sondern eine Einladung, selbst Zuschauer einer kosmischen Inszenierung zu werden.

Wer dieses Bild betrachtet, kauft nicht einfach ein Aquarell. Man kauft einen Moment Ewigkeit, eingefangen in Farbe und Wasser, ein Stück Himmel für die eigenen vier Wände.

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