Schlagwort-Archiv: Freiheit

Kalenderblatt
13. Januar

Ich liebe Sonnenuntergänge am Meer. Sie verströmen Freiheit.

Das Kalenderblatt zum 13. Januar
“Ich liebe Sonnenuntergänge am Meer. Sie verströmen Freiheit.”
“I love sunsets. They give off freedom”
“Me gusta puestas del sol. Desprenden libertad”

Aquarell auf Aquarellbütten ca 21 x 15 cm

Dieses Aquarell fängt die Essenz eines Augenblicks ein, in dem sich Himmel und Meer zu einem Raum der inneren Weite verdichten. Der glühende Sonnenball, in vibrierenden Gold-, Orange- und Rottönen, berührt nicht nur den Horizont, sondern auch jene unsichtbare Schwelle in uns, an der Sehnsucht sich in Vertrauen verwandelt. Die weichen Übergänge und das sanfte Verlaufen der Farben erzeugen eine Atmosphäre der Stille, in der Zeit und Gedanken für einen Moment stillzustehen scheinen.

Im Zusammenspiel von Licht und Wasser entsteht ein leiser Dialog: Jede Welle wirkt wie ein Atemzug, jede Spiegelung wie eine Botschaft aus Tiefe und Weite. Gerade die Reduktion auf Farbklang statt Detail macht das Bild so kraftvoll, es öffnet Raum für Empfindung statt Interpretation und lädt dazu ein, Ballast loszulassen und sich dem offenen Horizont hinzugeben.

Der Sonnenuntergang erscheint nicht als Abschied, sondern als Übergang. Er markiert den Moment des Loslassens, in dem Wärme, Leichtigkeit und Stille ineinandergleiten und uns daran erinnern, dass Freiheit nicht außerhalb beginnt, sondern im Inneren, dort, wo wir bereit sind, uns dem Fluss des Lebens anzuvertrauen.

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Kalenderblatt
13. November

ransformation des Sündenbewusstseins in die Freiheit des Lichtes

Kalenderblatt vom 13. November
“Transformation des Sündenbewusstseins in die Freiheit des Lichtes”
“Transformation of the consciousness of sin into the liberty of light”
“Transformación de la conciencia del pecado en la libertad de la luz”

Acryl und Acrylpaste auf Aquarellbütten ca. 21 x 15 cm

Schon der Titel dieses kraftvollen Werkes öffnet eine Pforte zwischen zwei Welten: der dumpfen Schwere des alten Schuldgefüges und der vibrierenden Leichtigkeit des inneren Erwachens. In diesem visuellen Sturm aus Farbe, Struktur und Energie begegnen sich Feuer und Schatten, Schuld und Erlösung, Materie und Geist.

Die Komposition entfaltet sich wie ein innerer Alchemieprozess. Dunkle Blautöne umrahmen das Geschehen, sie wirken wie das kollektive Feld des Unbewussten, das alles Licht zunächst zu verschlingen scheint. Doch im Zentrum bricht es hervor: glühende Rot- und Goldtöne, eruptiv, ungezähmt, lebendig. Sie symbolisieren das Feuer der Läuterung, die spirituelle Hitze, in der das alte Bewusstsein verbrennt. Aus dem vermeintlichen Chaos entsteht eine Bewegung nach oben, eine Strömung des Lichts, das sich Bahn bricht durch die Schichten aus Schmerz und Angst.

Die Acrylpaste verleiht der Oberfläche eine fühlbare Tiefe, als wäre sie die Haut der Seele selbst, von innerem Druck aufgerissen, um Licht durchzulassen. Jede Faser, jede Kerbe atmet den Mut zur Verwandlung. Hier zeigt sich Transformation nicht als zarte Metapher, sondern als körperlich spürbarer Akt, ein Durchbruch, roh und echt.

Im Dialog von Dunkel und Licht offenbart sich eine stille Wahrheit: Freiheit entsteht nicht durch Verdrängung des Schattens, sondern durch seine Integration. Das Werk lädt den Betrachter ein, die eigene Schwere zu umarmen, um sie in Strahlkraft zu verwandeln. Was einst als „Sünde“ galt, wird hier zur Quelle von Bewusstsein, zur Geburtsstätte des Lichts.

So wird das Bild zu einem visuellen Mantra der Befreiung,  ein Zeugnis dafür, dass selbst in den tiefsten Schichten des Menschseins ein göttlicher Funke wartet, entfacht zu werden.

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