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Kalenderblatt
25. August

Kalenderblatt 25. August

Das Kalenderblatt zum 25. August
„Axis Mundi – Wo Licht zur Erde findet“
„Axis Mundi — Where Light Finds the Earth“
„Axis Mundi — Donde la luz encuentra la Tierra“

Aquarell und Acrylpaste auf Aquarellbütten ca 15 x 21 cm

Eine leuchtende Spirale, die wie eine Weltachse aus zartem Gelb und Rosé hervortritt, eingebettet in violette Tiefe. Aquarell fließt. Acrylpaste steht. Beides zusammen erzeugt diesen stillen Sog nach innen, dorthin, wo Orientierung beginnt.

Stell dir vor, du startest jeden Tag mit einem Blick auf dieses Zentrum. Kein Lärm, keine App, nur ein klarer Impuls, der dich bündelt: Atmen. Sammeln. Aufbrechen. Während die Spirale das Auge heimwärts zieht, legen warme Goldtöne rechts wie Laub eine Spur: Hier findet Licht Form. Hier findest du deinen Fokus.

Warum dieses Original wirkt

Täglicher Reset: Ein visuelles Ritual für Klarheit, Vertrauen und Aufbruch, genau dort, wo du es brauchst.

Sanft + stark: Zarte Aquarellschleier treffen auf greifbare Struktur der Acrylpaste, Balance, die man sieht und spürt.

Archaisches Symbol: Die Spiralachse als moderne „Axis Mundi“,  Verbindung von Himmel und Erde, außen und innen.

Ein Bild, das dich leise an deine Mitte erinnert, wenn der Tag dich auseinanderzieht. Mach den ersten Blick am Morgen zu deinem kraftvollsten Moment.

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Kalenderblatt
24. August

Transformationswirbel

Kalenderblatt vom 24. August
„Transformationswirbel“
„Transformation Turbulence“
„Torbellino de transformación“

Acryl und Acrylpaste auf Aquarellbütten ca. 15 x 21 cm

Du öffnest das Fenster. Die Nacht hängt noch wie ein schwerer Vorhang vor dir, aber hinter den Wolken knetet jemand Licht. Es rollt nicht sanft, es wälzt sich,  als würde die Sonne lernen, neu zu atmen. Du hältst die Luft an. Violette Bögen greifen nach dir wie Saiten eines Instruments, das deinen Namen kennt. Unten das tiefe Blau: die alte Geschichte, zuverlässig, aber zu eng. Als der Wirbel dich berührt, merkst du, wie die Ränder weich werden. Nicht du trittst ins Bild – das Bild tritt in dich. Und plötzlich ist da kein „Vorher“ mehr, nur dieser helle Kern, der die Entscheidung bereits gefällt hat.

Ein kompositorisch zentriertes Wirbelmotiv, dessen pastose Reliefzonen das Licht brechen und die Blickführung mehrfach ins Zentrum zurücklenken. Die spannungsreiche Trias aus Goldgelb, Violett und Ultramarin erzeugt eine seltene Mischung aus Wärme, Transzendenz und Ruhe. Das Kleinformat (ca. 15×21 cm) überzeugt mit erstaunlicher Fernwirkung und eignet sich hervorragend für solitäre Hängung mit großzügigem Passepartout ebenso wie als Point d’Arrêt in Galeriewänden. Ein archetypisches Motiv der Erneuerung, sammlungswürdig für Positionen zwischen gestischer Abstraktion und symbolischer Malerei.

 

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